© Johannes Gaechter

Liederabend: die hängenden Gärten

Sonntag
22. September 2024
17 Uhr

Claude Debussy

3 chansons de Bilitis
3 poèmes de Mallarmé

Maurice Ravel

Oiseaux tristes

Alban Berg

Sonate Op. 1

Arnold Schönberg

Das Buch der hängenden Gärten, Op. 15


Dieses Programm verbindet Lieder von Claude Debussy ("Trois Chansons de Bilitis" und "Trois poèmes de Mallarmé") mit einem der außergewöhnlichsten Liederzyklen der Musikgeschichte - Arnold Schönbergs "Das Buch der hängenden Gärten" aus dem Jahr 1908. Die Bedeutung dieses Zyklus ist vergleichbar mit den großen romantischen Zyklen wie Robert Schumanns "Dichterliebe" oder Franz Schuberts "Winterreise".
Einige Stücke für Soloklavier (Ravel, Berg) werden in den Zwischenspielen gespielt.

Hélène Le Corre studierte an der Maîtrise de Radio France, am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris und an der Musikhochschule Wien. Als Ensemblemitglied an der Opéra National de Lyon und der Berner Oper tritt sie auch in Konzerten mit Ensembles wie Les Talens Lyriques, dem MDR-Sinfonieorchester, dem Orchestre philharmonique de Radio France, Café Zimmermann und dem Ludwig Quartett auf. Bei Decca nahm sie Mozarts "Mitridate" auf und hatte die Titelrolle in "Il Trionfo di Clélia" (Gluck) in der Weltpremiere inne.

Michel Gaechter studierte am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris und anschließend bei Vitaly Margulis an der Musikhochschule Freiburg. 1984 wurde er Preisträger des Internationalen Wettbewerbs Liszt/Mario Zanfi in Parma. Die zweite Wiener Schule (Schönberg, Webern, Berg) bildet für ihn einen wesentlichen Interessenschwerpunkt. Seine Transkription für Klavier von Schönbergs "Verklärte Nacht" weckte die Aufmerksamkeit des Arnold Schönberg Centers in Wien. Darüber hinaus haben die Wiederbelebung der Interpretation alter Musik und das Musizieren auf historischen Instrumenten einen tiefen Eindruck auf ihn gemacht und seine Interpretation des gesamten Repertoires entscheidend beeinflusst.

Eintrittspreise:

ERWACHSENE: VVK 23,- €  |  Abendkasse (ohne Reservierung): 25,- €
ERMÄSSIGT: VVK 13,- €  |  Abendkasse (ohne Reservierung): 15,- €

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vergangene Konzerte


© Andrej Jussow

Kammermusikabend mit Alexander & Andrej Jussow

Sonntag
28. April 2024
17 Uhr

Claude Debussy

Sonate für Violine & Klavier, L. 140

Gabriel Faure

Sonate No. 1, Op. 13, A-Dur

Clara & Robert Schumann

Romanzen

Johannes Brahms

Sonate No. 3, Op. 108, d-moll


Der Violinist Alexander Jussow und der Pianist Andrej Jussow sind nicht nur Brüder, sondern zwei besondere und hochkarätige Persönlichkeiten, die nach Jahren der individuellen künstlerischen Profilierung erneut aufeinandertreffen: Zwei Künstler, die Orchester- und Kammermusikerfahrung mit solistischer Anmut und Präzision kombinieren und am Ende ein Programm präsentieren, das Größen der Hochromantik und der "Belle Époque" in den Mittelpunkt stellt.

Neben den innigen Romanzen von Robert und Clara Schumann erwartet Sie, liebes Publikum, an diesem Abend ein wahrer kammermusikalischer Ohrenschmaus. Lassen Sie sich daher am 28. April 2024 im zauberhaften Schlosssaal von Schloss Immenstadt in eine besondere Klangwelt entführen und seien Sie dabei, wenn die beiden Musiker mit Claude Debussys letztem Werk und Gabriel Faurés Sonate für Violine und Klavier sowie weiteren Werken aus der Blütezeit der Hochromantik verzaubern!

Zu den beiden Musikern:

Beide Musiker wurden als Söhne einer Musikerfamilie in Kiew / Ukraine geboren. Sowohl Alexander als auch Andrej Jussow haben ihre musikalische Laufbahn früh begonnen und wurden bereits in jungen Jahren in renommierte musikalische Institutionen aufgenommen. Beide haben ihre Ausbildung an renommierten Musikhochschulen in Deutschland absolviert und wurden von namhaften Lehrern und Künstlern geprägt. Sie haben zahlreiche Auszeichnungen und Preise in verschiedenen Wettbewerben erhalten und sind als Solisten sowie Kammermusiker international erfolgreich. Zudem treten sie als Brüder immer wieder gemeinsam auf, was ihre enge künstlerische Verbindung unterstreicht.
Alexander Jussow ist seit 2015 festes Mitglied des Staatsorchesters Stuttgart. Als Solist trat er u.a. mit dem Süddeutschen Kammerorchester, dem Jugendkammerorchester Stuttgart, dem Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele, dem Kammerorchester arcata Stuttgart, dem Sinfonieorchester des Konservatoriums Nancy / Frankreich und dem Philharmonischen Orchester Kielce / Polen auf.
Andrej Jussow ist seit mehr als zehn Jahren Solopianist an den Württembergischen Staatstheatern in Stuttgart und tritt regelmäßig mit dem Staatsorchester Stuttgart auf. Sein umfangreiches Solo- und Kammermusikrepertoire umfasst über 30 Klavierkonzerte, darunter sämtliche Klavierkonzerte von Beethoven, Chopin und Rachmaninoff.


© M. Giordano

Kammermusikabend mit dem Duo On

Samstag
28. Oktober 2023
19 Uhr

Ludwig van Beethoven

Sonate Op. 69 - A-Dur

Antonín Dvorák

Waldesruhe Op. 68

Johannes Brahms

Sonate Op. 38 - e-moll


Eine koreanische Cellistin (Yeo-Rhim Yoon) und eine sizilianische Pianistin (Vittoria Quartararo) - das ist das Duo On.
"On" bedeutet auf Koreanisch "Gesamtheit". Die Musikerinnen verstehen sich als komplementäre Elemente, die an einer gemeinsamen musikalischen Vision arbeiten. Beide teilen die Leidenschaft für Kammermusik und präsentieren Programme in denen Werke aus dem Repertoire unbekannter Komponisten und neue Stücke in einen Dialog mit dem Kanon der kammermusikalischen Literatur treten.

Nach dem Erfolg ihrer ersten Tournee in Sizilien im Jahr 2021 setzen sie ihre Zusammenarbeit als Duo bei Konzerten, Aufnahmen und Projekten mit anderen Künstlern fort.

Am 28. Oktober 2023 werden die beiden Musikerinnen im Schloss Immenstadt zu Gast sein. Neben Beethovens virtuoser dritten Sonate für Cello & Klavier und einem kurzen romantischen Charakterstück von Dvorák steht auch die berühmte erste Sonate von Brahms auf dem Programm!


© Johannes Gaechter

Klavierabend mit Johannes Gaechter

Samstag
01. April 2023
19 Uhr

Franz Liszt

Bénédiction de Dieu dans la solitude

Franz Schubert

3 Impromptus

Alexander Skrjabin

Préludes Op. 13 & Op. 15

Maurice Ravel

Gaspard de la nuit


Der Pianist Johannes Gaechter, der übrigens 2021 die Reihe "Klassik im Schloss Immenstadt" ins Leben gerufen hat, präsentiert auch im Frühjahr 2023 wieder einen umfangreichen und spannenden Klavierabend am Flügel von Klassik, Romantik bis Impressionismus.
Gleich zu Beginn entführt er seine Zuhörer in die romantisch, poetische Welt von Franz Liszt mit "Bénédiction de Dieu dans la solitude". Danach folgen mehrere Impromptus von Franz Schubert. In der zweiten Hälfte gibt es Préludes des russischen Spätromantikers Alexander Skrjabin zu hören gefolgt von "Gaspard de la Nuit" von Maurice Ravel - das Meisterwerk des fanzösischen Impressionisten schlechthin! Dieses dreigeteilte Werk, welches von Gedichten Aloysius Bertrands inspiriert wurde, beinhaltet neben seiner enormen technischen Schwierigkeiten Klangwelten, die man ansonsten nirgendwo findet. Vertont wurden schauerliche Spukgestalten, Geschichten und Fabelwesen, u.a. die Wasserfee Undine, ein Galgen und ein grotesker listiger Kobold namens Scarbo.
Insbesondere das Farbenreichtum und der schwebende mystische Charakter dieser Musik gepaart mit einer Portion Humor und viel Virtuosität macht den Abend für Klavierliebhaber unverzichtbar!

Zum Pianisten:

Der im Elsass geborene und derzeit noch in Ditzingen bei Stuttgart lebende Pianist Johannes Gaechter kann auf eine erfolgreiche musikalische Laufbahn und rege Konzerttätigkeit auf hohem Niveau verweisen. Musik bedeutet für ihn die schönste und reinste Form, Gefühle und Stimmungen auszudrücken. Diese Leidenschaft und Liebe für die Musik möchte er mit seinem Publikum teilen.
Musikalisch ausgebildet und betreut wurde er von namhaften Dozenten und Professoren, u.a. Wolfgang Döberlein (Würzburg & Bayreuth), Stefan Lietz (Würzburg & Berlin), Jochen Ferber & Ralph Bergmann (Stuttgart), Prof. Konrad Elser (Lübeck) sowie Andrej Jussow (Karlsruhe), bei welchem er weiterhin sein "Klavier-Studium" perfektioniert / vervollständigt.
Gaechter kann auf eine erfolgreiche musikalische Laufbahn und rege Konzerttätigkeit auf hohem Niveau verweisen, die er weiterhin kontinuierlich ausbaut.
Er spielte bereits im Münchner Gasteig, bei Steingraeber in Bayreuth sowie in großen Konzerthäusern in Kirchheim, Wolfenbüttel, Straßburg, Paris, Shanghai, Stellenbosch und Kapstadt (Südafrika) - letztere im Rahmen des Klavierfestivals "Pianestival". Zusammen mit Andrej Jussow spielt er auch im Klavier-Duo für zwei Klaviere.
Eine mehrfache und erfolgreiche Teilnahme an internationalen Wettbewerben u.a. in Paris, St. Petersburg und Warschau runden sein musikalisches Schaffen ab. So war er 2014, 2015 und jüngst im März 2019 Preisträger des weltbekannten "Concours International de Grands Amateurs de Piano" in Paris, wo er im Preisträgerkonzert in der Sorbonne vor fast 1000 Zuhörern spielte, zweiter Preisträger bei "Piano Bridges" 2015 in St. Petersburg sowie dritter Preisträger beim "Île-de-France Wettbewerb (Cat. Supérieur)" in Paris 2018.
Im Sommer 2017 nahm er seine erste CD "Auf verwachsenem Pfade" bei Schiedmayer auf einem Schiedmayer-Konzertflügel aus dem Jahre 1930 auf.

Sein derzeitiger Traum ist es übrigens, mit seiner Lebensgefährtin der Hektik und Anonymität der Großstadt zu entfliehen und einen neuen Lebensmittelpunkt im Oberallgäu zu finden. Die passende Wohnung, in der Klavierspielen möglich ist, wurde leider noch nicht gefunden...

Freuen Sie sich auf einen spannenden und facettenreichen Abend voller Emotionen und Virtuosität und lassen Sie sich musikalisch verzaubern!


© Manfred Lehner

"Märchenbilder" - Kammermusik mit Cello und Klavier

Samstag
15. Oktober 2022
19 Uhr

Robert Schumann

Märchenbilder Op. 113
Fantasiestücke Op. 73

Paul Juon

Märchen Op. 8

Joseph Rheinberger

Sonate Op. 92


Goldrichtig für alle, die Freude an (spät-)romantischer Kammermusik haben: Schon mit den ersten Tönen von Schumanns Märchenbildern tragen die Cellistin Tatjana Uhde und die Pianistin Lisa Wellisch die Hörerschaft in eine Welt voller traumhaft schöner, bekannter Melodien, die sofort wieder im Kopf Wurzeln schlagen" - das schrieb das renommierte Klassik-Magazin Crescendo über die neue CD "Märchenbilder" des Duos Uhde/Wellisch.

Am 15. Oktober 2022 werden die beiden im Schloss Immenstadt zu Gast sein. Neben Schumanns Fantasiestücken und den Märchenbildern stehen zwei eher ungewöhnliche Werke auf dem Programm: Die Sonate C-Dur von Rheinberger, ein völlig zu unrecht kaum bekanntes Werk des liechtensteinischen Komponisten, und die "Märchen" von Paul Juon. Die beiden Stücke erscheinen einem dennoch ebenfalls recht schnell vertraut und entführen in die märchenhafte, sehnsüchtige Welt der deutschen Romantik.

Tatjana Uhde, Solocellistin an der Nationaloper Paris, und die international konzertierende Pianistin Lisa Wellisch stehen seit 3 Jahren regelmäßig gemeinsam auf der Bühne und begeistern nicht nur durch das hohe künstlerische Niveau ihrer Interpretationen, sondern auch durch die spannende Moderation, die dem Publikum interessante Hintergründe der Werke erläutert.

Aufgrund der hohen Corona Fallzahlen ist das Konzert zu Ihrer Sicherheit auf maximal 80 Teilnehmer begrenzt, so dass die Sitzplätze weit genug auseinander stehen können! Es wird Paarbestuhlung geben - bei Einzelbesetzung bleibt der Nebenplatz leer, so dass es voraussichtlich zu weniger als der maximalen Auslastung kommen wird.


© Zsuzsánna Barabás

Kammermusikabend mit dem Talistrio

Samstag
26. März 2022
19 Uhr

Wolfgang Amadeus Mozart

Klaviertrio C-Dur, KV 548

Alfredo Casella

Sicilienne et Burlesque, Op. 23

Sergej Rachmaninow

Klaviertrio Nr. 2 D-Moll, Op. 9 "Trio elégiaque"


Nach dem erfolgreichen Start der neuen Konzertreihe "Klassik im Schloss Immenstadt" im Herbst 2021 tritt am Samstag, den 26. März 2022 das Augsburger Kammermusik-Ensemble "Talistrio" mit dem zweiten Konzert dieser Reihe im Schloss Immenstadt auf.
Feinsinn und Pathos dieses jungen Trios werden Sie an diesem Abend bezaubern mit dem Klaviertrio C-Dur KV 548 von Wolfgang Amadeus Mozart, Sicilienne et Burlesque Op. 23 von Alfredo Casella, welches ursprünglich für Querflöte und Klavier geschrieben und von Casella selbst für sein Klaviertrio transkribiert wurde, sowie das aufbrausende und bewegende Werk "Trio elégiaque" Nr. 2, Op. 9 in d-Moll, das Sergej Rachmaninow als Hommage seinem großen Vorbild Peter Tchaikowsky widmete.
Die musikalische Botschaft des Talistrios bekundet damit den Anbruch der Post-Pandemie und weitere Entfaltungen des kulturellen Reichtums unserer Region.

Das Talistrio ist das Augsburger Klaviertrio, das als internationales Ensemble zu einer neuen Generation gehört. 2011 schlossen sich das Geschwisterpaar Elisa und Wenzel Gummer, sowie der Cellist Takuro Okada zu einem deutsch-japanischen Trio zusammen. Konzertreisen führen es seitdem von Bayern und Saarland bis nach Holland, Luxembourg, in die Schweiz.
2019 wurde das Talistrio von der Stadt Sakai, Nishiwaki und Figaro Hall zu einer Konzerttournee nach Japan eingeladen, welche das japanische Publikum gänzlich begeisterte, und somit wurde ihm eine 2. erweiterte Konzerttournee nach der Corona-Zeit versprochen. Die Streicher des Trios ehrte zudem das weltweit renommierte Streichquartett "Henschel Quartett" mit dem Jubiläums Preis 2019 im Streicherfestival Seligenstadt. Das Talistrio kooperiert fernerhin mit dem BMR Artist & Project Management und gestaltet weitere musikalische Inszenierungen.

Aufgrund der immer noch angespannten Corona-Lage ist das Konzert auf maximal 60 Besucher begrenzt!


© Johannes Gaechter

Klavierabend mit Johannes Gaechter

Samstag
30. Oktober 2021
19 Uhr

Ludwig van Beethoven

Klaviersonate C-Dur, Op. 2 No. 3

Frédéric Chopin

Nocturne B-Moll, Op. 9 No. 1
Scherzo B-Moll, Op. 31

Sergej Rachmaninow

Klaviersonate D-Moll, Op. 28


Der Pianist Johannes Gaechter wird ab Herbst 2021 das kulturelle Leben in Immenstadt bereichern und in Kooperation mit den Betreibern des Stadtschlosses eine neue Konzertreihe mit dem Titel "Klassik im Schloss Immenstadt" ins Leben rufen.

Das Eröffnungskonzert, welches ursprünglich für den Frühling 2021 geplant war, wird der Pianist am Samstag, den 30. Oktober 2021 selbst geben - mit musikalischen Schätzen erster Klasse.
Auf dem Programm des Klavierabends stehen die grandiose C-Dur Sonate Op. 2 No. 3 von Ludwig van Beethoven, mehrere Werke von Frédéric Chopin sowie die 1. Klaviersonate von Sergej Rachmaninow, deren Musik durch Goethes Faust inspiriert wurde und eine Reise durch alle Emotionen und Charaktere bietet.

Zum Pianisten:

Der im Elsass geborene und derzeit noch in Ditzingen bei Stuttgart lebende Pianist Johannes Gaechterkann auf eine erfolgreiche musikalische Laufbahn und rege Konzerttätigkeit auf hohem Niveau verweisen. Musik bedeutet für ihn die schönste und reinste Form, Gefühle und Stimmungen auszudrücken. Diese Leidenschaft und Liebe für die Musik möchte er mit seinem Publikum teilen.
Musikalisch ausgebildet und betreut wurde er von namhaften Dozenten und Professoren, u.a. Wolfgang Döberlein (Würzburg & Bayreuth), Stefan Lietz (Würzburg & Berlin), Jochen Ferber & Ralph Bergmann (Stuttgart), Prof. Konrad Elser (Lübeck) sowie Andrej Jussow (Karlsruhe), bei welchem er weiterhin sein "Klavier-Studium" perfektioniert / vervollständigt.
Gaechter kann auf eine erfolgreiche musikalische Laufbahn und rege Konzerttätigkeit auf hohem Niveau verweisen, die er weiterhin kontinuierlich ausbaut.
Er spielte bereits im Münchner Gasteig, bei Steingraeber in Bayreuth sowie in großen Konzerthäusern in Kirchheim, Wolfenbüttel, Straßburg, Paris, Shanghai, Stellenbosch und Kapstadt (Südafrika) - letztere im Rahmen des Klavierfestivals "Pianestival". Zusammen mit Andrej Jussow spielt er auch im Klavier-Duo für zwei Klaviere.
Eine mehrfache und erfolgreiche Teilnahme an internationalen Wettbewerben u.a. in Paris, St. Petersburg und Warschau runden sein musikalisches Schaffen ab. So war er 2014, 2015 und jüngst im März 2019 Preisträger des weltbekannten "Concours International de Grands Amateurs de Piano" in Paris, wo er im Preisträgerkonzert in der Sorbonne vor fast 1000 Zuhörern spielte, zweiter Preisträger bei "Piano Bridges" 2015 in St. Petersburg sowie dritter Preisträger beim "Île-de-France Wettbewerb (Cat. Supérieur)" in Paris 2018.
Im Sommer 2017 nahm er seine erste CD "Auf verwachsenem Pfade" bei Schiedmayer auf einem Schiedmayer-Konzertflügel aus dem Jahre 1930 auf.

Sein derzeitiger Traum ist es übrigens, mit seiner Lebensgefährtin der Hektik und Anonymität der Großstadt zu entfliehen und einen neuen Lebensmittelpunkt im Oberallgäu zu finden. Die passende Wohnung mit ca. 120 m², in der Klavierspielen möglich ist, wurde leider noch nicht gefunden...

Freuen Sie sich auf einen spannenden und facettenreichen Abend voller Emotionen und Virtuosität und lassen Sie sich musikalisch verzaubern!